Trainings Traktor

Traktortraining vom 16.01.2017 bis 24.01.2017

Ob es regnet, schneit oder Minusgrade uns in Atem halten, es ist in jedem Fall ein geiles Training. Gefördert von der Sozialversicherung für Bauern, ist dies ein absolut wertvoller Beitrag zur Sicherheit am Arbeitsplatz Traktor. Alle aber auch alle Teilnehmer sind vom Training begeistert und arbeiten mit voller Konzentration am Gelingen mit.

Das Gelingen dieses Trainings ist aber nicht nur den Teilnehmern zu verdanken, sondern auch und deswegen von dieser Stelle aus einen ganz besonderen Dank von Safety Car&Bike Training an:

                                    Fa Landforst Lagerhaus Knittelfeld,

                                    Fa Perchtold & Sohn GmbH

                                    Fa Hartensteiner Landtechnik GmbH

Diese drei Firmen stellen für das Training Traktoren der Marke John Deere, Fendt und Steyr zur Verfügung. Der Wert dieser insgesamt 9-10 Traktoren, beläuft sich immerhin auf mehr als  1.000.000 (1 Million) Euro. Somit ist es möglich, dass nicht mehr als 2 Schüler / Traktor das Training bestreiten können und zwar auf den modernsten Traktoren die derzeit am Markt sind.

Die Qualität unseres Trainings ist in dieser Form einzigartig und auf Grund der Anzahl der Traktoren wirklich effizient.

Auch hier gilt das Motto von Safety Car&Bike Training.

ALLE Fahrzeuge EIN Trainer und Fahrtechnik macht SICHER und SPAß. 

 

23.01.2017, Lagerhaus – Landforst: „Kundenfachtag John-Deere“

Herrliches Wetter und beste Stimmung.

Nach einem Theorie Angriff auf die Teilnehmer, bei dem die neueste Technik und Entwicklung von John Deere Traktoren direkt und kompetent durch Ing. Peter Lanz vorgetragen wurde, wurde den Teilnehmern auch das neueste Punkto Fahrtechnik und elektronischen Helferlein durch Karl Knaus von Safety Car&Bike Training vermittelt.

Um 11.00 Uhr gings dann auf die Piste und schon kamen die Teilnehmer, allesamt Profis in ihrem Beruf und im Umgang mit dem Traktor, ins Staunen und Schwitzen. Die Truppe wurde vom Trainer gleich hart rangenommen. Bremsen in Notsituationen, Bremsen - Ausweichen und das Ganze nicht nur Solo, sondern auch mit einem Tandem Anhänger. Staunen über die Reaktionen des Traktors bei stillstehenden Rädern, Staunen aber auch über die eigenen Reaktionen. So hatte sich das der Ein- oder Andere nicht vorgestellt.

Der praktische Teil nach dem Mittagessen umfasste noch einmal die Bremsmethode da diese einfache Tätigkeit im Notfall kaum möglich ist. 

Dann ging es in den Kreis. Die selben verdutzen Gesichter ob der Reaktionen des Traktors und den eigenen Reaktionen, weil man sich selber, ein Schelm wer es leugnet, doch viel besser eingeschätzt hat. Natürlich ist es wie immer Ziel des Trainings, die Geschwindigkeiten in der Kurve höher anzusetzen als der Reifen Traktion aufbauen kann. Nach dem Schock und der Erkenntnis wie sich die Traktoren gebärden gabs vom Trainer noch eins drauf. Jetzt das Ganze mit Anhänger. Die Geschwindigkeit kontinuierlich erhöhen und zwar so lange bis der Anhgänger ins Schleudern gerät. Die angeordnete Gegenreaktion um das Gespann wieder in den Griff zu kriegen, wurde am Anfang stark angezweifelt, am Ende dann aber voll angenommen. Trotz zu "hoher" Geschwindigkeit wird jetzt voll geremst. Wie bitte: In der Kurve, zu schnell und dann noch bremsen. Sorgenvolle Blicke wurden auf den Trainer gerichtet und es wurde mir leicht das Gefühl vermittelt, das an meinem Verstand gezweifelt wurde.

          
 

Fahrtechniktraining der Fachschule Kobenz am 16.01 und 17.01.2017

Die Schüler der LFS Kobenz waren voll Erwartung ins FTZ Fohnsdorf gekommen um an dem schon sehnsüchtig erwarteten praktischen Training mit Traktoren teil zu nehmen. Erwartungsfreude, -ängste, was da wohl auf sie zu kommen wird.

Schon während der Theorie konnte der Trainer von Safety Car&Bike Training feststellen, dass die Teilnehmer sehr interessiert und auch fachlich kompetent waren.

Beim praktischen Training fiel angenehm auf, dass die Teilnehmer trotz ihrer Jugend sehr vorsichtig an die Sache herangingen und keine Kamikaze Aktionen vollzogen. Wie bei jedem Training musste das Thema Kupplung in der Theorie immer und immer wieder angesprochen werden. Überzeugen konnte die Teilnehmer aber wiederum nur die Praxis. Es kann doch nicht sein dass der Traktor nur dann an den Wasserhindernissen vor bei zu manövrieren ist, wenn die Kupplung gedrückt und die Bremse immer wieder gelöst wird. ... Doch.

Durch die tolle Mitarbeit und das Geschick der Teilnehmer konnte auch 2017 wieder ein unfallfreies und lehrreiches Training durchgeführt und damit ein Unfall vermieden werden.

Ein Unfall ist einer zuviel

          Aber nun zu den echten Bilder von den beiden Trainingstagen

        

             

19.01.2017und 24.01.2017 Fachschule Grabnerhof

2 spannende Tage für die Schüler und Schülerinnen der Landwirtschaftlichen Fachschule Grabnerhof.

Aufmerksamkeit und Mitarbeit im theoretischen Teil, staunen und probieren im praktischen Teil. Viele von den Teilnehmer/Innen haben natürlich Erfahrung im Umgang mit landwirtschaftlichen Maschinen und Arbeitsgeräten. Und als solcher gilt natürlich auch der Traktor. Viele Dinge sind ja bereits automatisiert und werden elektronisch unterstützt. Das dafür erforderliche technische Verständnis ist voll vorhanden, aber leider nicht Gegenstand des Trainings. Vielmehr muß hier mit den Schülern/Innen der sensible Umgang mit diesen Arbeitsgeräten beim Bremsen und Kurvenfahren, sowie beim Ziehen von Anhängern trainiert werden. Wie alle Jahre waren auch 2017 die Trainingstage sehr aufschlussreich und auf Grund der Disziplin der Schüler und Schülerinnen unfallfrei und nahezu stressfrei.

     

10.03.2014 ein neuer Tag ein neues Training und neue Gewinner

Ein Gruppe von 6 Teilnehmern wagten sich mit den eigenen Traktoren ins Fahrtechnikzentrum Fohnsdorf um dort ein Training mit Safety Car&Bike Training zu absolvieren. Mit von der Partie 2 John Deere und ein Tandem Anhänger vom Landforst Lagerhaus.

Eine besondere Herausforderung für den Trainer, Profis auf den eigenen Maschinen zu trainieren. Bei der Theorie skeptische Blicke in meine Richtung die sagen wollten: "Is er einer von uns?  Kennt er sich überhaupt mit Traktoren aus? Was will "er" uns über die Handhabung unserer Maschinen erzählen? Gurte im Traktor??? Kupplung beim Bremsen??? Der Tag wird wohl verloren sein.

Nach einer kurzen Gewöhnungsphase begann dann doch die Mitarbeit und  die ersten Fragen wurden gestellt. Die Theorie mit der Kupplung wurde in Frage gestellt, weil ja der Fendt ein "Stufenloser" ist. Wozu also Kupplung. Keine weiteren theoretischen Erklärungen, ich wusste ohnehin, dass meine Zeit noch kommt. Und die kam.

Schon beim Slalom erkannte ich, dass es sich hier um wirkliche Profis handelte, denn jetzt wurde nichts mehr in Frage gestellt, sondern jetzt wurde wirklich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und die Anweisungen des Trainers eins zu eins umgesetzt. 

Nach Bezin- bzw. Dieselgesprächen, dem Mittagessen und dem Training mit dem Tandem Anhänger, wurde ein erfolg- und lehrreicher Tag beendet. Kein Zweifel mehr an der Kupplung, kein Zweifel mehr an dem Sicherheitsgurt. Auch ich hatte wieder einiges gelernt. Dieses Lernen steigert natürlich die Qualität des Trainings. Denn die Geschichten die hier dem Trainer erzählt werden schreibt das Leben. Und kein Regisseur kann mit dieser Spannung und Realität mithalten. 

Erlebt ist erlebt und wenn man eine solche Situationen im Training nachstellen kann, ist natürlich der Wert dieses Trainings kaum zu überbieten.