Trainings LKW

LKW - Kurse werden  in den modernsten Fahrsicherheitszentren Österreichs angeboten. 

Drivingcamp Pachfurth in der Nähe von Bruck /Leitha in NÖ
Drivingcamp Röthis in Vorarlberg, aber auch in den Zentren in 
Ludersdorf, oder Straßwalchen.

Neben diesen "normalen" LKW Trainings werden natürlich auch alle anderen Trainings der schweren Klasse angeboten. Eins der sensibelsten Trainings sind Trainings mit Blaulichtfahrzeugen wie Feuerwehr Rettung und Polizei. Als Angehöriger der Exekutive kann ich hier besonders auf die Probleme bei den Einsätzen eingehen.

Feuerwehrtraining mit Safety Car&Bike Taining im FSZ Ludersdorf

23.08.2014, 10.30 Uhr.

Nach einer kurzen Theorie mit einigen Filmen über die richtige Anwendung von Technik bei einer Einsatzfahrt, ging's zur Praxis.

Eine tolle Stimmung bei den Teilnehmern war die Folge des lockeren 4-stündigen Trainings. Viele Dinge konnte ich erklären und ins rechte Licht rücken. Sitzposition war ebenso ein Thema wie das Aussteigen aus dem LKW. Freude kommt auf, wenn man sieht wie die Teilnehmer mitarbeiten und Freude am Gelingen haben.

 

Safety Car&Bike Training bei der C 95 Ausbildung im FTZ Fohnsdorf

Samstag 5.April.2014, Treffpunkt Fahrtechnikzentrum Fohnsdorf, Grund ist ein ECO Training im Rahmen der Berufskraftfahrer Ausbildung C 95.

Als Gast konnten wir die Fa. Kuttin begrüßen. Die Teilnehmer waren mit drei firmeneigenen LKW's angereist. Sämtliche Fahrzeuge hatten  Automatikgetriebe und waren ohne Beladung. Also eine denkbar schwierige Aufgabe für die Trainer von Safety Car&Bike Training, Sprit einzusparen und trotzdem schneller am Ziel zu sein.

Nach einer kurzen allgemeinen Theorie über Ökonomie, Ökologie und Umweltschutz im Allgemeinen, ging es zur 1. Vergleichsfahrt. Die Strecke führte vom FTZ nach Aichdorf, über die Arena nach Judenburg, über den Kreisverkehr Weißkirchen zur M-Rast und zurück zum FTZ. Streckenlänge ca 18 KM, Fahrtzeit zwischen 20 und 26 Minuten. Anforderung an die Fahrer war denkbar einfach: "So fahren wie der Fahrer immer fährt.

Danach gab es eine etwas ausführlichere Theorie mit konkreten Tipps und Tricks für das Spritsparen. Nach dieser Theorie ging's dann zur 2. Vergleichsfahrt. Hier wurde die Anforderung an die Fahrer etwas angehoben. Jetzt gab es während der Fahrt Anweisungen von den in den einzelnen Fahrzeugen mitfahrenden Trainern. Ziel bei der 2. Vergleichsfahrt war, Sprit so viel wie möglich einsparen, dabei aber schneller am Ziel zu sein.                  Trotz schwieriger Umstände wie Automatik Getriebe, unbeladene Fahrzeuge und das Fehlen einer namhaften Steigung gelang es den Fahrern und den Trainern die Anforderungen zu erfüllen.

Im Durchschnitt aller Fahrer wurde der Verbrauch um 2,75% verringert, die Geschwindigkeit um 12,35 % erhöht und somit 8,09% Zeit eingespart. All diese Ergebnisse ließen den Wirtschaftlichkeitsfaktor gleich mal um 14,8% besser werden.

 

Feuerwehrtraining

08.12.2013 und 15.12.2013, zwei sonnige kalte aber interessante Tage.

Organisiert von Sulzbacher Franz wurden die Kollegen der Feuerwehren St. Marein/Knittelfeld, Knittelfeld, Spielberg, Seckau, Feistritz/Knittelfeld und Apfelberg, fahrtechnisch unter die Mangel genommen.

Die Kollegen waren wie üblich sehr interessiert, wissbegierig und motiviert, das konnte ich schon bei der Theorie sehen. Es war auch für mich ein sehr interessantes Training, zumal ich einerseits erstmals meine neue Power Point Präsentation einsetzte und andererseits Trainings mit Feuerwehrfahrzeugen  für den Trainer immer eine immense Herausforderung bedeuten. Um der Realität so nahe wie möglich zu kommen, wird bei unseren Trainings natürlich mit der kompletten Ausrüstung beziehungsweise mit vollen Tanks gefahren.

Nur so ist es möglich, das Fahrzeug und dessen Eigenheiten in einer Extremsituation kennen zu lernen. Am Trainer und dessen Erfahrung liegt es nun die Übungen so zu gestalten, dass natürlich die Sicherheit nicht zu kurz kommt. Der Mittelweg ist hier zu finden um meinem Motto, Fahrtechnik macht SICHER und SPAß, zu entsprechen.

Zum Abschluß gab es dann noch einen Gefahrenpacours wo ich versuchte die Teams so zu finden dass der junge Heißsporn am Lenkrad saß und der erfahrene Kollege die Spielregeln festlegte. An den Gesichtern sah ich, dass diese Übung voll ins Schwarze traf.

Bei der Schlußbesprechung und der Urkundenverteilung war ich dann sicher, den Mittelweg auch gefunden zu haben.

Die Feuerwehrler waren müde aber durchaus zufrieden wie die Gesichter und die Feedbackbögen bewiesen.

Wenn die Kunden zufrieden sind ist mein Ziel erreicht.

Von dieser Stelle aus möchte ich mich aber auch einmal bedanken. Bedanken einerseits beim Sulzbacher Franz für seine unermüdliche Arbeit beim Akquirieren der Teilnehmer und Fahrzeuge. Danke auch an die Kommandanten der betreffenden Wehren die ein solches Training genehmigen müssen.

Und last but not least danke auch an die AUVA, die durch die finanzielle Unterstützung im Rahmen der Aktion "Arbeitsplatz Strasse", einen beträchtlichen Beitrag für die Steigerung der Sicherheit im Strassenverkehr leistet.

Wenn auch nur ein Unfall mit einem solchen Training vermieden werden kann, haben wir alle gemeinsam einen tollen Job gemacht.

Die FF Weißkirchen. Anhand der Bilder kann man sehen, dass diese Männer ihr Handwerk verstehen und dem Trainer das Letzte abverlangen. Natürlich soll auch hier der Slogan: Fahrtechnik macht SICHER und SPAß seine Anwendung finden.